schließenFalls du die Caro Fanpage unter http://www.caro-fans.de gesucht hast: Die Fanpage wird jetzt beim Music-Movement weitergeführt. Wir freuen uns, euch auf diese Seiten begrüßen zu dürfen. Falls du einen bestimmten Inhalt gesucht hast, kannst du diese über die Suchfunktion suchen. Vielen Dank!

Aus Caro wird Caro Josée

Caro Josée beim Duckstein Festival

Aus dem Blog





Diskografie


Die neue Produktion von Caro – “Turning Point” wird voraussichtlich in Januar 2012 veröffentlicht. Solange verweisen wir auf die neue Homepage von Caro-Josée, wo man schon mal etwas umfangreichere Ausschnitte aus der neuen CD anhören kann: http://caro-josée.com

“Nach einer langen künstlerischen Pause kehrt Caro 2005 mit einem sehr persönlichen Werk in die Musiklandschaft zurück. Unterstütz von einer illustren Musikergilde bestehend aus Jean Jacques Kravetz (Piano), Pascal Kravetz (Gitarre/Akkordeon), Marcio Doctor (Percussion), Julian Kravetz (Schlagzeug), Arnst Geise (Bass) und dem außergewöhnlichen Gitarristen Martin Scheffler. Eternity ist sicherlich eines der gefühlvollsten Produktionen deutscher Interpretenkunst, in dem sich Träume, Wünsche und Erinnerungen fließend in Einklang bewegen. Keine Note scheint zu viel oder zu wenig gespielt, alles auf den Punkt gebracht. Mehr …
In 1988 spielt Caro in der Hauptrolle des Fernsehfilms “Das Traumauto” den Part einer zickigen Sängerin, die einen Fan fast ruiniert. Dazu spielt sie den Soundtrack “Josy Is My Real Name” unter dem Künstlernamen Josy T. ein. Skurrilerweise heisst der charakter in dem Fernsehfilm Caro. Diese LP ist unter Fans nicht unumstritten, da Caro selber in künstlerischen Hinsicht wenig dazu beitragen konnte. Es handelt sich (fast) durchweg um Fremdkompositionen, inklusive ein von Drafi Deutscher. Für Caro war der Film, wie sie sagt, im Nachhinein ein Fehler, da man automatisch den miesen Charakter der Person im Film mit Caro selber assoziiert. Mehr …
Caro stand 1982 an einem musikalischen Scheideweg. In Deutschland wurden über Nacht deutsche Tugenden und Liedgut wiederentdeckt. Aufbruchstimmung herrschte im ganzen Land. Getanzt wurde nicht mehr nach den angloamerikanischen Vorbildern, sondern nach dem „Mussolini“, „Da Da Da “ und mit dem „ Komissar“. Man schwebte in „Dreiklangdimensionen“ und irgendwie war alles „Nur geträumt“. Deutschstämmig englischsprachige Sänger hatten es daher im Markt sehr schwer und so wurde Caro gebeten ebenfalls mit auf diesen Zug aufzuspringen wo sie sich allerdings gegen verweigerte. Mehr …
Nach dem großen Erfolg von „It’s Nothing But Higher“ erhielt Caro mehrere lukrative Major-Angebote. Zuschlag erhielt die WEA, Tochter des amerikanischen Mutterkonzerns „Warner Bros.“, die bekannt dafür waren Künstlerorientiert zu denken. Nicht zuletzt stand Warner seit Anfang der 70er bis Mitte der 80er für eine Vielzahl an hochkarätigen Singer und Songwriter Verpflichtungen. Die Vorraussetzungen schienen somit die Besten. Nicht zuletzt hatte Caro einen Plattendeal über drei Veröffentlichungen in der Tasche. Diesmal sollte von vornherein der Plattenmarkt bewusst erobert, und alles richtig gemacht werden. Finanziell abgesichert ging es gleich in die Frankfurter „Hotline-Studios“ unter Regie von Peter Hauke. Mehr…
Caros Debut entstand in einer Zeit des musikalischen Umbruchs nicht nur innerhalb der deutschen Musikszene, sondern weltweit. 1977 war in den Radiostationen vor allem Disco angesagt. John Travolta und Bee Gees taten ihr Bestes dem Volke tanzen beizubringen, während gleichzeitig Blondie die Punk-Ikone aus dem CBGBs in New York City neue wavige Töne anschlug, die in England durch Bands wie die Sex Pistols sogar noch brachialer dargeboten wurden. Disco und Punk brachten nicht nur die deutsche Szene in Aufruhr sondern waren mit dafür verantwortlich das einheimischer Krautrock langsam der Gar ausgemacht wurde. mehr…


Wenn ihr daran interessiert seid, mehr über Caro zu erfahren, besucht doch mal die Caro Gruppe bei The Music Movement

  • Profilbild

    Caro

    Caro (* 24. Februar 1958 in Gießen; eigentlich Caro Mizerski) ist eine Hamburger Sängerin, deren manchmal auch balladenhafte Musik zwischen Blues, Jazz und Soul angesiedelt ist. Sie erhielt 1978 den Deutschen Schallplattenpreis für ihr Debüt Caro & The JCT Band - It\'s nothing but higher. (Quelle: Wikipedia)




Mehr…

Like Making Love - Caro

(von YouTube gestreamt)

Jean-Jacques Kravetz
Es macht einen riesigen Spaß, in dieser Konstellation mit Caro musikalisch zusammen zu arbeiten.Jean-Jacques Kravetz
Jürgen Rau, Rock 'n' Roots
Einmal gehört, ist es schwer den Kopf wieder aus den Wolken zu ziehen.Jürgen Rau, Rock 'n' Roots


Gruppen

Kommentar hinzufügen

Über diese Seite

The Music Movement ist eine private Homepage, die von David Scott betrieben und gepflegt wird. Eine Mitgliedschaft auf dieser Seite ist grundsätzlich kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung. Bitte lest die Impressum und die Datenschutzerklärung vor der Registrierung.

Music Movement Shop

Die Music Movement Shop, das in manchen Gruppen verlinkt wird, ist ein Angebot von Amazon.de.

Salutation - A Premium BuddyPress Theme

Copyright © 2009-2011 The Music Movement. All rights reserved.

Stop ACTA